Gemeinschaft

Die Feuerwehr ist kein Hobby wie jedes andere! Die zeitliche wie auch seelische Belastung für unsere Kameraden ist durch die Übungen und die Einsätze sehr hoch. Eine tolle Kameradschaft, bei der sich Jeder auf Jeden verlassen kann, ist der Garant für unseren Erfolg. Um diese Gemeinschaft zu pflegen, unternehmen wir verschiedenste Aktivitäten auch mit unseren Familien. Denn ohne die Unterstützung unserer Familien, Frauen, Freundinnen und Kinder, wäre eine Feuerwehr nicht denkbar. Denn sie müssen immer dann einspringen, wenn der Papa oder Freund von einer auf die anderen Sekunde zum Einsatz muss und wie beim Hagelunwetter 2013 zum Teil tagelang nicht mehr nach Hause kommt. Sie müssen es auch tollerieren, wenn er/sie auch an besonderen Festen wie Weihnachten oder Geburtstagen die Familie stehenlässt, um anderen zu helfen!

Kameradschaftsabend 04.11.2017

Wandergruppe Bergwanderung Südtirol 2016

Am 4.11. fand der traditionelle Kameradschaftsabend der Feuerwehr Rommelsbach statt. In der herbstlich geschmückten Fahrzeughalle verbrachten die Mitglieder der Einsatzabteilung und der Altersabteilung mit Ihren Familien schöne kameradschaftliche Stunden. Mit über 20 Kinder war es ein ebenso lebhafter Abend. Alleine im sich zu Ende neigenden Jahr kamen drei potentielle neue kleine Feuerwehrmänner auf die Welt.

Abteilungskommandant Marcus Wandel hob in seiner kleinen Ansprache hervor, dass ein Hobby wie die Feuerwehr ohne die Unterstützung der Familien nicht möglich sei. Das letzte Jahr hat leider wieder gezeigt, wie gefährlich die Arbeit in der Feuerwehr ist. Bei einer großen Anzahl an jungen Familienväter in der Wehr ist es daher nicht selbstverständlich, dass man den Ehemann bzw. Papa zum Teil zu unpassenden Momenten gehen lassen muss. Der Dank galt auch an die fleißigen Helfer aus der Einsatzabteilung aber auch den Feuerwehrfrauen, die mit geholfen haben die Fahrzeughalle so festlich zu schmücken.

Günter Maier ließ in einer kleinen Bildershow die Aktivitäten der Wehr im Jahr 2017 Revue passieren und zeigte, dass bei der Rommelsbacher Wehr immer was los ist.

 

Bergwanderung Schwarzwald Westweg 08.09. - 10.09.2017

Wandergruppe Bergwanderung 2017

Vom 08.09.–10.09.17 waren wir wieder 2,5 Tage zu unserer traditionellen Bergwanderungen unterwegs. Vorgesehen waren 2 Etappen auf dem Westweg Pforzheim-Basel. Unser Standquartier war in Todtnau im Gasthof „Feldberg“.

Am Samstag brachte uns der Bus um 9.00 Uhr zum Feldbergerhof. Trotz schlechtem Wetter machten wir uns auf den Weg zum Stübenwasen. Nach ca. einer halben Stunde verschlechterte sich das Wetter zusehends. Zum starken Sturm kam noch Nieselregen dazu. Temperaturen knapp über dem Gefrierpunkt zwangen uns zur Umkehr.

Nach einer gemütlichen Einkehr brachte uns der Bus wieder nach Todtnau.

Nach dem ausgiebigen Vesper auf einem Zimmer, zog uns noch die Sommerrodelbahn, direkt neben dem Gasthof an. In rasanter Fahrt wurde die ca. 3 Kilometer lange Bahn mit viel Spaß durchfahren. Wenigsten noch ein kleines Highlite bei dem schlechten Wetter.

Am Sonntag hatte sich das Wetter grundlegend gebessert. Wir fuhren wieder zum Feldbergerhof. Dort schulterten wir unsere Rucksäcke und wanderten Richtung Todtnauer Hütte. Auf die Besteigung des Feldbergs verzichteten wir.

Es war einfach noch zu neblig, trotz zunehmender Aufheiterungen. Zügig gings vorbei an Todtnauer Hütte, Wilhelmer Hütte zum Stübenwasen. Immer wieder hatten wir schöne Aussichten in die Schwarzwaldtäler und zum Belchen. Im Gasthaus Stübenwasen machten wir unsere Mittagsrast. Ausgeruht nahmen wir den zweiten Teil unserer Wanderung in Angriff. Durch ein schönes Hochtal, wanderten wir über den Radschtert, nach Todtnaubberg. Den Abstieg nach Aftersteeg machten wir entlang des Todnauer Wasserfalls. Über Kaskaden stürzt sich der Stübenbach 97 m in die Tiefe. Von Aftersteeg brachte uns der Bus wieder nach Todtnau.

Nach zügiger Heimfahrt über die Autobahn, ließen wir die schönen, kameradschaftlichen Tage, bei einem gemeinsamen Abendessen ausklingen.

Ein besonderer Dank gilt unserem Wanderführer Günter Maier, der diese tolle Bergwanderung organisiert hat.

 

Bergwanderung in Südtirol 29.09. - 02.10.2016

Wandergruppe Bergwanderung Südtirol 2016

Zum dreißigsten Mal, ununterbrochen, war die Bergwandergruppe der Abteilung Rommelsbach unterwegs. Diesmal ging's zur Jubiläumswanderung, vom 29.09-02.10. 2015, nach Toblach in Südtirol. Im Hotel Sonne bezogen wir Quartier.

Am 30.09. machten wir uns am frühen Morgen auf zu den Drei Zinnen. Bei noch trüben Wetter begannen wir unsere ca. 4,5 stündige Wanderung an der Auronzohütte. Vor bei an Alpini – Kapelle und Lavaredeohütte erreichten wir bald den Paternsattel. Die Dreizinnenhütte im Blick. Nach dem Vesper an der Hütte wanderten wir weiter zur Langenalm. Das Wetter wurde immer besser und wärmer. Den herrlichen Blick zu den Drei Zinnen und den umliegenden Bergen konnten wir in vollen Zügen genießen. Alsbald erreichten wir wieder die Auronzohütte.

Am zweiten Tag brachte uns der Bus wiederum zum Ausgangspunkt Brückele, im Altpragser Tal. Nach zwei Stunden steilem Aufstieg erreichten wir die Roßalm, eine urige gemütliche Hütte. Nach ausgiebiger Pause machten wir uns wieder auf den Weg Richtung Pragser Wildsee. Über das Weidegebiet der Roßalm, einem Karstgebiet, sahen wir nach ca. 2 Stunden erstmals den malerisch gelegen Pragser Wildsee. Nach 1 ½ Stunden steilem Abstieg kamen wir an unserem Ziel Pragser Wildsee an. Dort genossen wir noch die herrlichen Spieglungen der umliegenden Berge im See.

Viel zu schnell gingen die kameradschaftlichen und schönen Tage zu Ende. Ein besondere Dank gilt unserem Bergführer Günter Maier, der nun seit 30 Jahren diese tolle Bergwanderungen organisiert.

Ausflug nach Berlin 30.09. - 03.10.2013

Wandergruppe Bergwanderung Südtirol 2016

 

 

Bergwanderung Madeira 31.05. - 06.06.2011

Dieses Jahr stand bei der Bergwandergruppe die 25 .Bergwanderung, ohne Unterbrechung an. Aus diesem Grund beschlossen wir, die Jubiläumstour nach Madeira zu machen.

Frohgelaunt starteten am 31.05.11, 17 Feuerwehrkameraden ab dem Flughafen Stuttgart, für eine Woche nach Madeira. Vorgesehen waren 3 Wanderungen, und 3 Tage zur freien Verfügung.

Gleich am ersten Morgen war unsere Wanderführerin Monica, eine echte Madeirenserin, erstaunt, den 17 männliche Wanderer begleitet sie zum erstenmal. Unsere erste Wanderung führte uns nach Queimadas, in den Urwald von Madeira, welcher unter Schutz der Unesco als Weltkulturerbe steht. Immer entlang einer Levada, dem Bewässerungssystem der Insel, teilweise durch Tunnels, erreichen wir am Talschluss den mächtigen Wasserfall Calderon Verde. Nach zügigem Abstieg kehrten wir noch in einer Poncha-Bar ein und probierten das Nationalgetränk von Madeira. Poncha besteht aus einem Orangesaft, Zitronensaft, Honig und weißem Rum von Madeira. Der Erste ist Medizin, der Zweite zum Vergnügen und beim Dritten kann man portugiesisch.

Unsere zweite Tour führte uns zu Paul do Serra Hochebene. Bei strahlendem Sonnenschein, wanderten wir auf fast 1000 Meter Höhe entlang der herrlichen Levada Alcerim zu den verstecken Seen und Ursprung der Levade. Ein Platz wie im Paradies. Nach ca. 150 Höhenmeter ansteig erreichten wie die Levada Velha, die älteste Levada Madeiras, bereits um das Jahr 1880 wurde diese angelegt. Nach gut 6 km erreichten wir wieder die Paul do Serra-Hochebene. Danach Einkehr in einer kleinen Poncha-Bar. Ojeh, ohje…..

Die Überschreitung der höchsten Berge von Madeira, den Pico Ruivo, Pico Torres und Pico Areeiro, alle über 1800 m hoch konnten wir leider nicht machen. Die Wege sind nach heftigen Waldbränden letztes Jahr Beschädigt und werden im Moment wieder hergestellt.

Deshalb wanderten wir ab Ribeiro Frio auf ca. 900 m Höhe entlang der Levada do Furado, der Forellenlevada, zum Portela-Paß. Leider regnete es bei dieser Wanderung etwas, was aber der Stimmung keinen Abbruch machte.

An den Tagen die zur freien Verfügung standen, durchsteiften wir ausgiebig die schöne Stadt Funchal. Sehr schön ist die Altstadt, diverse Parks, die Markthalle mit ihrem vielfältigen Angebot, der botanische Garten mit über 2000 verschiedenen Pflanzen und die Hafen-promenade. Natürlich fuhren wir auch mit den Korbschlitten von Monte nach Funchal.

Am Samstag konnten wir ein riesengroßes Feuerwerk im Hafen von Funchal bewundern, das im Rahmen des derzeit Atlantic-Festivals abgefeuert wurde.

Selbstverständlich wurden auch die Kneipen rund um unser Hotel erkundet. Relaxen konnten wir am herrlichen Hotelpool und an der Poolbar. Fast jeden Tag wurde ein Bad im Atlantic, bei angenehmen Temperaturen, genommen.

Leider ging die Woche, auf dieser herrlichen Insel, viel zu schnell vorbei. Der Flieger brachte uns am Dienstag wieder wohlbehalten nach Hause.

Ganz toll war, dass die ganze Reise sehr gut organisiert war und in absolut harmonischer und kameradschaftliche Weise abgelaufen ist. Auch für den Zusammenhalt und die Kameradschaft innerhalb der Abteilung hat diese Reise bestimmt positiv ausgewirkt.

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